
Bei SCHOTTER TEUFEL in Straßberg auf der Schwäbischen Alb wird seit 1927 Jurakalk abgebaut und mit modernster Aufbereitungstechnik zum wertvollen Baustoff für den Straßen- und Wegebau veredelt. Weitere Anwendung findet Kalkschotter im Erd- und Tiefbau, in der Putzindustrie sowie als Düngekalk in der Land- und Forstwirtschaft. Für die Beton- und Asphaltindustrie ist Kalkschotter ein qualifizierter Zuschlagsstoff.
Die Schwäbische Alb in Straßberg stellt eine Stufe des Süddeutschen Schichtstufenlands dar. Das Gestein entstand vor 170 Mio. Jahren während der Jurazeit durch sedimentäre Ablagerungen am Grund des Meeres und wird Weißer Jura genannt. Gewonnen wird das Gestein durch Sprengungen aus dem Fels. Mit Radladern wird es auf Muldenkipper verladen und zur Aufbereitungsanlage transportiert. Backenbrecher und Prallmühlen zerkleinern und kubizieren das Material. Mit speziellen Entfüllerungsanlagen wird das so hergestellte Korngemisch entfüllert und anschließend über Siebanlagen in die einzelnen Korngruppen fraktioniert. Über eine intelligente Dosier- und Verladeanlage werden die Korngruppen in der Sieblinie für den Bedarf des Kunden individuell hergestellt.
Beste Qualität wird bei SCHOTTER TEUFEL durch ständige Güteüberwachung im eigenen Baustofflabor garantiert und durch das Institut IFM Dr. Schellenberg fremdüberwacht.
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